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Die Ed. Züblin AG NL Mainz baut weiter auf dem Gelände des Mainzer Zollhafens. Für die Rohbauarbeiten wurde wie schon öfters Fa. Walt GmbH als Partner gewonnen und seit Anfang August liefert ULMA Schalungsmaterial. 

Zunächst geht es noch „ruhig“ mit ein paar Schalungen für Aufzugskerne und Unterfahrten los. Doch aufgepasst, diese sind schon so geplant, dass sie für alle Geschosse einmal montiert nicht mehr verändert werden sollen. Wie immer gilt: „vorher an nachher denken…“ Alle wollen den Aufwand so gering wie möglich halten, um damit Zeit zu sparen.

 

Noch liegt die über 6,00 m tiefe und mit Abmessungen von 100x50 m große Baugrube im Dornröschenschlaf. Doch die vermeintliche Ruhe täuscht. Der Terminplan ist eng, und die Mengen, die an Schalung in Kürze erforderlich sein werden, nehmen noch Dimensionen an, die man im Moment kaum vermutet.
 

                  


500 Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) werden in dem neuen vier- bis fünfgeschossigen Gebäude einziehen und damit etwa 50% des 15 000 Quadratmeter großes Bürohauses belegen. Die verbleibende Hälfte wird anderen Firmen zur Verfügung stehen. Der LBBW-Bau bildet dann eine Art Lückenschluss bis zur Höhe der neuen Feuerwehr, über die gesamte Fläche des Binnenhafens entlang der Rheinallee.
 

Nach kaum 14 Tagen sind bereits die einseitigen Außenwände größtenteils betoniert, die Innenwände des ersten Bauabschnittes sind in Arbeit, und parallel werden bereits die Decken geschalt. Dazu liefert Ulma jede Menge Holzträger und Schalplatten.
 

                  


Um sich einen Eindruck von der Baustelle zu machen, lohnt der Weg, den Kran hinauf zu steigen; doch nur, wenn man wirklich schwindelfrei ist. Eine Alternative ist, die neue Technik zu nutzen und einfach mal in die Luft zu gehen...